Schritt 1
Überschuss sauber einschätzen
Nicht die ganze Anlage ist relevant, sondern der wirklich frei verfügbare Überschuss, der heute im Standardpfad landet.

Lokaler Strom wirtschaftlich, transparent und skalierbar
Energieclub macht aus lokalen PV-Überschüssen einen lokalen Mehrerlösfall für Erzeuger und einen lokalen Community-Anteil mit abgesichertem Reststrom für Verbraucher. Kein weiterer Stromtarif, sondern eine Plattform für lokale Energiegemeinschaften.
Start mit klarer Pilotlogik in Bad Dürkheim, Wachenheim, Deidesheim, Neustadt an der Weinstraße und Haßloch.
1. Juni 2026
Gesetzlicher Start für Energy Sharing im selben Bilanzierungsgebiet
12 ct / 10 ct
Pilotrichtwert für Haushalte und WP-orientierte Abnahme
5 Pilotorte
Bad Dürkheim, Wachenheim, Deidesheim, Neustadt und Haßloch als Startkorridor
Pilot-Rahmen
Interaktive Erklärkarte
Vier Schritte: Überschuss entsteht, Energieclub ordnet ihn zu, ein Haushalt nutzt den lokalen Anteil, Reststrom bleibt abgesichert.
PV-Dach
Überschuss entsteht
Energieclub
klare Schritte laufen
Haushalt
Lokaler Anteil wird zugeordnet
Reststrom
Absicherung bleibt aktiv
Beim Nachbarn
Dieser Überschuss ist der Startpunkt. Statt nur eingespeist zu werden, wird er in einem lokalen Cluster als Community-Anteil nutzbar gemacht.
Für Erzeuger
Die Startfrage für Dächer ist nicht nur Leistung, sondern ob sich aus dem sichtbaren Überschuss lokal mehr machen lässt als im heutigen Standardpfad. Genau dafür zeigen wir Erzeugern zuerst, ob sich ihr Überschuss lokal besser vermarkten lässt.
7.8 → 12 ct
Richtwert im Standardfall des Erzeuger-Rechners
4.500 kWh
Beispielüberschuss für den ersten Vorab-Check ohne Speicher
60 % lokal
Startannahme für den lokal platzierbaren Anteil im Cluster
Rechne zuerst grob durch, was dein Überschuss lokal wert sein kann. Wenn der Fall passt, prüfen wir den Standort im nächsten Schritt.
Schritt 1
Nicht die ganze Anlage ist relevant, sondern der wirklich frei verfügbare Überschuss, der heute im Standardpfad landet.
Schritt 2
Der Rechner trennt heutigen Vergütungspfad und lokal platzierbaren Anteil, damit der Betreiberfall wirtschaftlich greifbar wird.
Schritt 3
Pilotfälle gehen nur weiter, wenn Ort, Abnehmerseite und Datenpfad für einen sauberen lokalen Start zusammenpassen.
Case-Story
COPPEN ist der erste Pilotkunde in der Pfalz. Der Beweis liegt im Ablauf: regionaler Installateurbestand, erster Betreiberstart, danach ein replizierbares Modell für weitere Partner.
Beweis
COPPEN startet nicht mit einer leeren Idee, sondern mit echtem regionalem PV-Bestand, realen Eigentümerbeziehungen und einer vorhandenen Installationslogik.
Beweis
Der erste Startpfad wird nicht beliebig gewählt, sondern in klar definierten Gemeinden mit hoher Umsetzbarkeit und echter Referenzwirkung aufgebaut.
Beweis
Der eigentliche Beweis ist nicht COPPEN als Marke, sondern dass derselbe Startpfad danach auch für weitere Installateure, Stadtwerke und Quartiere funktioniert.
Vier Ebenen
Hier wird sichtbar, warum das Zeitfenster offen ist, wie der Pilot startet und welche Rolle Partner und Plattform dabei spielen.
Vision
Energieclub ist kein Tarifprodukt, sondern die Plattformantwort auf auslaufende EEG-Logik, lokale Überschüsse und den Wunsch nach regionaler Wertschöpfung.
Zur SeitePartner
Ein erster Betreiber startet. Danach können weitere Partner denselben Ablauf nutzen, ohne einen eigenen Operator-Stack aufzubauen.
Zur SeitePilot
Nicht flächig, sondern hyperlokal: zuerst Produzenten, dann Cluster, dann Start mit klaren Freigabepunkten.
Zur SeitePlattform
Vorne bleibt es einfach. Hinten laufen Onboarding, Messwerte, 15-Minuten-Zuordnung, Abrechnung und Audit kontrolliert zusammen.
Zur SeiteVorteile
Die Kernbotschaft muss sofort sitzen: mehr Wert aus Überschüssen, günstiger Community-Anteil ohne eigenes Dach und ein Plattformkern, der Komplexität zuverlässig übernimmt.
Für Erzeuger
Statt anonymer Einspeisung entsteht ein lokaler Absatzpfad mit klarer Mehrerlös-Logik im Pilot.
Für Verbraucher
Ein Teil deines Bezugs kommt aus der Nachbarschaft, ohne eigene PV, ohne Investition und ohne neues Versorgungsrisiko.
Für Partner und Betreiber
Der erste Start bleibt bewusst klein und dicht. Danach wird das Modell für weitere Installateure, Quartiere, Kommunen und Stadtwerke geöffnet.
So funktioniert's
Das Modell startet nicht als anonyme Fläche, sondern als nachvollziehbarer Nachbarschaftspfad mit klaren Rollen für Erzeuger, Verbraucher und den operativen Plattformbetrieb.

Erzeuger, Verbraucher oder Partner melden Ort, Rolle und Ausgangslage für den Eignungs-Check.

Die Plattform bildet Produzenten- und Verbrauchergruppen lokal verdichtet nach Straßen, Ortsteilen und Gemeinden.

Sobald Datenpfad und Marktprozess stehen, wird Community-Strom viertelstündlich zugeordnet und monatlich abgerechnet.
Preise
Der Pilot trägt nur, wenn Erzeuger spürbar über EEG liegen und Verbraucher unter ihrem Vollstrompreis bleiben. Genau darauf ist die Preiszone geschnitten.
Erzeuger mit PV-Überschuss
EEG-Einspeisung: 7,78 ct/kWh
Energieclub-Pilot: 12 ct/kWh
Das entspricht rund 54 % mehr Erlös auf Überschussstrom.
Standard-Haushalt
Grundversorgung Pfalz: 35,45 bis 40,99 ct/kWh brutto
Community-Zielpreis: ca. 33,54 ct/kWh brutto
Rechenbasis: 12 ct/kWh netto Sharing-Preis im Pilotmodell.
Haushalt mit Wärmepumpe
Typischer WP-Tarif: ca. 31,38 ct/kWh brutto
Community-Zielpreis: ca. 31,16 ct/kWh brutto
Rechenbasis: 10 ct/kWh netto für WP-orientierte Abnahme.
Preislogik im Pilot
Verbraucherpreis brutto = (Sharing-Preis netto + 16,186 ct) x 1,19
Im Pilot ist der Zielkorridor so geschnitten, dass Erzeuger spürbar besser stehen als bei der Einspeisung und Verbraucher unter ihrem heutigen Strompreis bleiben können.
FAQ
Hier muss die Story einfach bleiben: erst Nutzen und klare Erwartung, dann Technik und Prozess.
Nein. Energieclub ergänzt deinen bestehenden Bezug. Der Reststrom bleibt über den bisherigen Lieferanten abgesichert.
Nein. Genau dafür ist das Modell gebaut: Auch ohne eigenes Dach kann ein Teil deines Stroms lokal aus der Nachbarschaft kommen.
Der erste Rollout fokussiert Bad Dürkheim, Wachenheim, Deidesheim, Neustadt an der Weinstraße und Haßloch.
Für den produktiven Start braucht es viertelstündliche Messwerte, saubere Marktkommunikation und einen belastbaren Datenpfad. Genau deshalb startet die Plattform erst clusterweise.
Die Anfrage landet direkt im operativen Team. Danach folgt der Eignungs-Check zu Ort, Rolle, Messsituation und nächstem sinnvollen Schritt.

Pilot-Anfrage
Kein Tarif- oder Vertragschaos: Wir prüfen Rolle, Ort und Fit, priorisieren den nächsten Schritt und steuern ihn operativ über die Plattform.
Kein allgemeines Kontaktformular: Wir prüfen zuerst Rolle, Ort und den sinnvollsten nächsten Start.